Liebe.

Wie spricht man zu einem Men­schen, der in die Wel­tenseele getaucht ist, jedoch nicht die Sprache der Welt ver­steht? Wie erre­icht man einen Men­schen, dessen innere Bes­tim­mung sein Han­deln vom richti­gen Weg abbringt? Wie spricht man zu einem Men­schen, der weiß, welche Dimen­sion die Liebe annehmen kann und nicht erken­nen will, dass er bere­its alle Dinge kennt, die benötigt wer­den, um Blei in Gold zu verwandeln?

Wer den Alchimis­ten gele­sen oder gehört hat, der ver­steht, dass das Leben sehr großzügig zu dem­jeni­gen ist, der seinem per­sön­lichen Lebensweg folgt. Seinen Schatz zu finden, heißt nicht nur, dem Ruf seines Herzens zu fol­gen, son­dern auch die Opfer und Geschehnisse zu erleben, zu über­ste­hen und durchzu­machen, die einem widerfahren.

Nie­mand muss das Unbekan­nte fürchten, weil jeder Men­sch das erre­ichen kann, was er will und was er braucht. Wenn du dir etwas aus tief­sten Herzen wün­schst, dann bist du der Wel­tenseele näher. Sie ist immer eine pos­i­tive Kraft. Die Dünen verän­dern sich mit dem Wind, aber die Wüste bleibt dieselbe.”, hatte der Alchimist gesagt.

Und so bleibt mir nur zu hof­fen, dass das Uni­ver­sum mit aller Kraft darauf hin­wirkt, die Herzen zu erfüllen.

Paulo Coelho - The Alchemist

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Time Management

Zeit ist knapp, darum verzögern sich die Ein­träge momen­tan etwas. Sorry.

Update: Apr 7, 2011 …etwas.

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Where do good ideas come from?

Zugegeben­er­maßen beschäftigt mich der Gedanke nach einer Idee für meinen Blog, wenn dieser auch nur ein kleines Pro­jekt ist, jeden Tag aufs Neue. Man möchte etwas Aktuelles bieten, aber gle­ichzeitig auch über das berichten, was schon passiert ist. Die Brücke zu schla­gen ist daher gar nicht so ein­fach und ich habe mich ein­mal umge­se­hen, um mich in dieser Hin­sicht etwas zu bilden. Dabei bin ich auf inter­es­sante The­men und Beiträge in diversen Foren, Web­siten und Blogs gestoßen, jedoch fand ich einen Mann beson­ders beein­druck­end: Steven John­son. Der US-amerikanische Autor veröf­fentlichte einige Bücher, darunter sein bisher bekan­ntester Titel: “Every­thing Bad Is Good For You”. Was mich aber in diesem Fall beson­ders inter­essiert hat, war sein Auftritt bei TED im Sep­tem­ber 2010 und die Pro­mo­tion seines neuen Buches “Where good ideas come from”. Im Wesentlichen geht es darum, dass Ideen und Inno­va­tio­nen nicht spon­tan und plöt­zlich erscheinen, son­dern eher eine Art Halb­w­ert­szeit haben. Zwar hat man einen gewis­sen Teil der Idee bere­its im Kopf, jedoch schafft erst die richtige Umge­bung und das laut John­son genan­nte “liq­uid net­work”, also der Kon­takt in einem Net­zw­erk von einer bes­timmten Per­so­n­en­gruppe, die Basis, um die eigene Vision kom­plett bis zum Ende umzuset­zen. Das Buch wird natür­lich bestellt!

Der Zufall begün­stigt den vor­bere­it­eten Geist.

Hier noch die außergewöhn­lich genial auf­bere­it­ete Pro­mo­tion:

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Der Weg ist das Ziel.

So, nach­dem der Blog nun einige Tage online ist und ich ein wenig Feed­back bekam, habe ich fol­gen­des beschlossen: Sich zu viele Gedanken zu machen ist prinzip­iell eher schlecht, stattdessen sollte das Motto lauten: Der Weg ist das Ziel — ein­fach machen!
Laut Wikipedia ist die Def­i­n­i­tion eines Weblogs ein “öffentlich ein­se­hbares Tage­buch oder Jour­nal, in dem min­destens eine Per­son, der Web-Logger, kurz Blog­ger, Aufze­ich­nun­gen führt, Sachver­halte pro­tokol­liert oder Gedanken nieder­schreibt.” — und genau das werde ich tun! Dabei werde ich mich zwar bemühen, einem angemesse­nen Umgang mit dem Sprach­stil gerecht zu wer­den, aber den­noch authen­tisch zu bleiben. Das hat wiederum zur Folge, dass die Sprache erst­mal Deutsch sein wird und falls es Anfra­gen geben sollte, besteht auch die Möglichkeit, ein Plu­gIn zu instal­lieren, welches automa­tisch über­set­zen kann. Was die Länge der Ein­träge angeht, so denke ich, dass sich das ganz automa­tisch regeln wird, denn zu manchen The­men gibt es mehr, zu anderen, weniger zu schreiben. Es gibt noch einige Dinge zu erledi­gen, bis der Blog voll­ständig und funk­tion­stüchtig ist, aber das wird an diesem Woch­enende erledigt werden.

Post scrip­tum: An dieser Stelle möchte ich noch an zwei Seiten einserver.de und esundes.com ver­weisen, wo wie immer großar­tige Arbeit erledigt wird.

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Fragen über Fragen…

Nach­dem mit­tler­weile schon Jahre ver­gan­gen sind, seit­dem ich mir die Domain “matthiaskelz.de” sich­ern habe lassen, wird es an der Zeit, auch etwas Sin­nvolles daraus zu machen. Zwar gab es einige Ver­suche etwas Vernün­ftiges und Inter­es­santes auf die Beine zu stellen, jedoch scheit­erte das immer an einem gewis­sen Punkt, welcher zwangsläu­fig schon nach kurzer Zeit die erste und wohl schwierig­ste Hürde darstellt: Inhalt. Möglicher­weise unter­schei­det man den “Blog-Neuling” in zwei Arten: Da gibt es den, der von Anfang an weiß, was er schreiben möchte, weil seine Über­legun­gen und Ideen der Entschei­dungs­grund für einen Blog waren und das kon­tinuier­liche Ver­fassen von Beiträ­gen ein größeres Prob­lem darstellt, als der Inhalt an sich. Und dann die andere Seite: Men­schen wie mich, denen die Kon­ti­nu­ität wichtig ist, denen es Freude bere­itet, auch mal mehr über inter­es­sante The­men zu philoso­phieren und über einen län­geren Zeitraum zu schreiben. Natür­lich unter der Vor­raus­set­zung, dass der Inhalt auch ansprechend ist und beim Leser ankommt. Doch betra­chtet man die Prob­lematik, die sich mir hier stellt, aus einer anderen Per­spek­tive, wie aus der einer neu­tralen Per­son, stellt man fest, dass es primär darum geht, Inter­esse und Neugier bei gewis­sen Ziel­grup­pen zu wecken. Dabei steht der Leser im Vorder­grund, denn an ihn ist der Inhalt haupt­säch­lich gerichtet. Doch um diese Möglichkeit zu schaf­fen, sollte man seinen Blog in gewisser Weise einer The­matik unterord­nen. Die Blogsphäre reicht hier­bei von Fan­blogs, Law­blogs, Watch­blogs über Infoblogs zu Tech­nikblogs und vie­len weit­eren The­menge­bi­eten. Doch um meinen Blog ansprechend und inter­es­sant zu gestal­ten, habe ich nach län­gerer Über­legung fest­gestellt, dass die Ansprüche, welche ich an mich stellen möchte, nicht allein von mir fest­gelegt wer­den kön­nen. Beim Brain­storm­ing über die The­matik kamen dabei fol­gende Fra­gen auf:

  • Was inter­essiert den Leser? (Themenbereiche?)
  • Was kann ich dem Leser bieten? (Infor­ma­tio­nen, Links, Mei­n­un­gen, Diskus­sio­nen, “Let’s Shows”?)
  • Wie sieht es mit der Länge der Beiträge aus? (Lang, kurz, verschieden?)
  • Möchte sich der Leser informieren oder enter­tained wer­den? (Gleichzeitig?)
  • In welcher Sprache soll der Inhalt erscheinen? (Deutsch, Englisch, beides?)
  • Aus welcher Per­spek­tive sollen die The­men­bere­iche betra­chtet werden?
  • Wie soll der Inhalt auf­bere­itet wer­den? (Videos, Trailer, Fotos,…?)

Daher bitte ich um Anre­gun­gen, Ideen oder Ein­drücke bei den aufge­lis­teten Fragestel­lun­gen von ambi­tion­ierten und/oder erfahre­nen Blog­gern, bzw. freue ich mich natür­lich auch über jegliche sach­lich gehal­tene Kri­tik oder Feed­back. (Gerne auch per E-Mail oder über die Kommentarfunktion!)

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First of all…? Hello world!

Finally, the blog is online, but there are still a lot of things missing.

Yet to be done:

  • Still need a bet­ter solu­tion for the title
  • inte­grat­ing the Face­book fan page and Twit­ter links
  • Sub­menus and pages have to be changed
  • Pages and Blog settings
  • Need some ideas for the slogan
  • Impres­sum is in progress

It’s pretty con­fus­ing to work with word­press after some years.
Still busy atm, so hope­fully I’m able to fix them the next days.

Update: Fin­ished almost all of ‘em.

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